Artikel mit dem Tag "Großer Tod"



Gedichte · 24. April 2019
Du stirbst den ‚Großen Tod‘, / Steigst abwärts in den Schacht, / Den bodenlosen, / Und kehrst mit vollen Händen wieder, / Wie man aus Brunnen Wasser schöpft
Gedichte · 23. April 2019
Dem Antlitz deines Todes / Geh’n Sterne ein und aus. / Du einverleibst Dir / Ihren Untergang, so Unbeweint
Gedichte · 23. April 2019
Ach, wie doch dies / Teil deines Glückes ist, / Dass du jeden Tag sterben kannst, / Ohne dass dich / Solcher Vorgriff irgend verstört
Gedichte · 18. April 2019
Singen – / Singen, das ist es: sonst nichts
Gedichte · 18. April 2019
Sieh’, auch der Frühling / Hat seinen Herbstgeschmack
Gedichte · 18. April 2019
Welcher Dharma denn ist das, / Den dich der Winter / Lehrt, der Frühling, der Herbst, / Den im Sommer das Licht, / Wolken auch, / Lautlos dich lehren?
Gedichte · 18. April 2019
„Sein und Nicht-Sein ist eins.“ Du / Hast das Beispiel des Herbstes: / Farben wie glühendes Leben, / Blätterfall in den Tod. / Noch im Sturz, noch am Boden / Lodert das Glühen auf
Gedichte · 17. April 2019
So von den Dingen so ganz, / Bis in die letzten Winkel / Leeren Leibes erfüllt zu sein
Gedichte · 17. April 2019
Wie kann das sein, / Dass alles stirbt? / Nichts bleibt – als dieser / Vorwurf ungestillten Schluchzens
Gedichte · 17. April 2019
„Nicht-Sein ist nicht“ – / Anders, als es Parmenides / Sich gedacht, dass vom Nicht-Sein uns / Nichtmal zu reden erlaubt –

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